Das Progetto Martha Argerich wurde im Rahmen des Lugano Festivals bereits zum 11. Mal durchgeführt. Junge Talente und arrivierte Musiker spielten in verschiedenen Konzerten. Das Projekt Martha Argerich ist zu einer Kulturinstitution von Lugano geworden.
Martha Argerich & Ivry Gitlis
in Lugano 2011
„Das Progetto Martha Argerich erreichte seine 11. Ausgabe und wurde damit zum Fixpunkt in unserem Musikleben sowie in den Reihen der internationalen Festivals. Martha Argerich zeigt grossen Einklang mit Lugano Festival, der Stadt mit ihren Räumen für Kultur und vor allem mit den geladenen Musikern; dadurch hat sich ein gereifter künstlerischer Kern gebildet. Das Abenteuer hat 2001 begonnen und entwickelte sich weiter mit jungen und anerkannten Künstlern, welche der Veranstaltung treu geblieben sind und denen sich jedes Jahr weitere namhafte Musiker der Konzertwelt anschliessen“, so stellt Lugano Turismo das Martha Argerich-Projekt, das sich zu einer musikalischen Institution der Stadt entwickelt hat, vor.
Zum 11. Mal also hatte Martha Argerich ein Programm der Spitzenklasse zusammengestellt. Die verschiedenen musikalischen Veranstaltungen des Projekts fanden vom 6. bis zum 28. Juni 2012 in diversen Häusern der Stadt statt. Rund 50 junge Talente und arrivierte Musikerinnen und Musiker beteiligten sich an diesem Projekt ebenso, wie das Orchester der Italienischen Schweiz und der Chor des RSI, Radio della Svizzera Italiana. Grosse Namen waren vertreten: Maria Joao Pires, Stephen Kovacevich, Lilya Zilberstein, Nelson Goerner, Nicholas Angelich, Khatia Buniatishvili, Polina Leschenko, Alexander Mogilevsky, Alexander Gurning, Alan Weiss und Gabriela Montero. Unter den Violinisten waren es Renaud Capuçon, Ilya Gringolts, Dora Schwarzberg und Alissa Margulis, unter den Bratschisten Nathan Braude, Lyda Chen und Nora Romanoff, als Cellisten traten Mischa Maisky, Gautier Capuçon und Torleif Thedéen auf.
